Salzgemüse – die bessere Brühe

Nach Testung kann ich bestätigen: Das frische Salzgemüse schmeckt wirklich weitaus besser und frischer als Instant-Gemüsebrühe. Und das völlig ohne Glutamat oder Hefeextrakt. Sellerie und Fermentierung machen es möglich. Super in Suppen, aber auch in Salaten und generell in allen deftigen Speisen.

Du brauchst:

• Einen Stabmixer, eine elektrische Reibe oder viel Zeit, Geduld und Kraft beim Reiben per Hand

• Gute 2 Kilogramm Gemüse, darunter einen Knollensellerie, Karotten, Lauch, Zwiebeln und Petersilie (fehlt in meiner Version).

• 500 g Meersalz

 

Das gesamte Gemüse waschen, je nach Gemüse schälen und klein häckseln oder reiben. Der Lauch und die Zwiebel stellen sich da unter Umständen etwas quer, weil sehr faserig. Ich habe meine schließlich per Hand in kleine Stücke geschnitten. Mit Stabmixer geht es aber angeblich gut. Das Salz dazumischen, umrühren und 48 Stunden abgedeckt an einem dunklen, kühlen Ort ruhen und fermentieren lassen. Danach nochmals umrühren und in Schraubgläser abfüllen. Hält sich durch das Salz sehr gut über eine längere Zeit im Kühlschrank.

Bei der Verwendung muss man nur zwei Dinge beachten:

Das Gemüse heißt nicht umsonst SALZ-Gemüse. Zusätzliches Salz im Essen kann man sich sparen. Beim Würzen sollte man sich langsam herantasten, auch weil das Gemüse das Salz relativ langsam an das restliche Essen abgibt. Schneller geht es natürlich bei heißen Suppen, langsamer bei kalten Salaten.

Guten Appetit!

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